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Ein Kubernetes-Cluster besteht vereinfacht gesagt aus der Controlplane (dort läuft u. a. die Kubernetes-API, die etcd Datenbank und andere Steuerungskomponenten) und sogenannten Worker-Nodes - (virtuellen) Servern, auf denen die eigentliche Applikations-Last gestartet werden.

Die Controlplane eines iMKE-Clusters wird dabei von der Plattform selbst verwaltet, Kunden können nicht direkt auf diese zugreifen.

Dagegen können die Worker-Nodes sehr wohl auf verschiedenste Arten konfiguriert werden. Der Kunde kann dabei u.a. das Folgende konfigurieren:

  • Node-Flavors sind die Maschinentypen, die als Worker-Nodes benutzt werden. Diese Typen unterscheiden sich typischerweise in ihrer Ausstattung bzgl. CPU und RAM.
  • Über die Anzahl der Worker-Nodes kann konfiguriert werden, wie viele Server der o.g. Größe das Cluster bilden sollen.
  • SSH-Keys können für den Cluster aktiviert werden, so dass Sie sich auf den Worker-Nodes einloggen können. Dafür ist es weiterhin notwendig, dass die Nodes eine Public IP (Floating IP) besitzen, damit Sie diese erreichen können. Ein Login per SSH kann beispielsweise im Rahmen eines intensiven Debuggings der Applikationen hilfreich sein.
  • Betriebssystem der Worker-Nodes: Auch wenn die Wahl des Betriebssystem irrelevant für die auf Kubernetes laufenden Applikationen ist, könnte es für Sie im Kontext des Debuggings eventuell eine Rolle spielen.

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